Das 100 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Aufrüstung ist eine gigantische Steuerverschwendung. Der Verteidigungsetat ist seit 2014 um 55 Prozent gestiegen, es gibt jedoch ein gewaltiges Managementproblem. Jeder fünfte Euro wird für Fehlplanungen ausgegeben. „DIE LINKE wird im Bundestag und im Bundesrat gegen die Verankerung von Aufrüstung im Grundgesetz stimmen“, erklärte Dietmar Bartsch auf der Pressekonferenz der Linksfraktion am Dienstag. Nein zu #100Mrd für Aufrüstung! Ja zu 100 Milliarden für Gesundheit, Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt!
MIETEN RUNTER
Wir fordern die Landesregierung auf: MIETEN RUNTER.
Am 16. März haben wir unsere Kampagne in Stuttgart, gegenüber vom Baden-Württembergischen Landtag, gestartet. 10 Tage vor dem Housing Action Day haben wir deutlich, es braucht Wohnraum für Menschen, nicht für Profite! Deshalb fordern wir einen Mietenstopp für sechs Jahre, mehr sozialen, klimagerechten und barrierefreien Wohnraum, Grund und Boden in öffentliche Hand und Housing First: Schnelle Hilfen für Menschen in Notlagen.
Auf der Webseite www.mieten-runter.de findet ihr weitere Infos zur Kampagne.
Unsere Landessprecherin Sahra Mirow erklärte beim Kampagnenstart: „Die Mieten explodieren im ganzen Land, Löhne und Gehälter aber nicht. Die steigenden Mieten treiben damit die soziale Spaltung im Land voran. Hier wird auf dem Rücken der Mieterinnen und Mieter kräftig umverteilt hin zu den großen Wohnkonzernen und ihren Aktionären. Damit muss endlich Schluss sein. Wir fordern von der Landesregierung, dass sie endlich konsequente Maßnahmen ergreift, um die Mieterinnen und Mieter zu entlasten!“
Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher, fährt fort: „In Stuttgart sind die Bestandsmieten zwischen 2015 und 2020 um 22,5 Prozent gestiegen, in Freiburg sogar um 26,32 Prozent. Gleichzeitig bringen die zusätzlich steigenden Lebensmittel- und Energiepreise die Menschen zur Verzweiflung. Da kann die Landesregierung nicht einfach wegschauen. Wir erwarten, dass sich die Landesregierung für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt.“
Sahra Mirow macht aber auch deutlich, dass ein Mietenstopp, der die Mieten für die nächsten sechs Jahre einfriert, nicht ausreicht. „Die Mieten sind schon jetzt zu hoch,“ sagt Sahra Mirow. DIE LINKE fordert daher sozialen, barrierefreien und ökologischen Wohnungsbau und Grund und Boden in öffentlicher Hand. „Städte wie Wien, die sich der Privatisierung von Wohnraum entgegengestellt haben, zeigen, dass Mietwohnungen in öffentlicher Hand der richtige Weg für bezahlbares Wohnen sind,“ ergänzt Luigi Pantisano.
Hochrüstung
Auch diese Woche erschüttern uns alle die Bilder aus der Ukraine. Doch die geplanten 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ werden diese Welt nicht friedlicher machen. Würde das Geld in den Klimaschutz investiert, könnte man zumindest mittelfristig sowohl auf Putins Gas als auch von katarischem Gas verzichten. Stattdessen wird aufgerüstet.
Es ist schon überraschend, wie schnell sozialdemokratische Kanzler Geld für Rüstung bereitstellt, aber wenn es darum geht, Menschen aus der Armut zu holen oder menschliche Zustände in der Pflege herzustellen, wird mit dem Finger auf die Schuldenbremse gezeigt. Der vorgestellte Haushaltsentwurf der Bundesregierung zeigt, wie viel „Fortschritt wagen“ wirklich in der Ampel steckt. „Es ist eine Politik der sozialen Kälte“ betont Dietmar Bartsch mit Blick auf die fehlende Kindergrundsicherung im Haushaltsentwurf (Video auf YouTube). Außerdem ist weder für das versprochene Bürgergeld, noch für den Ausbau von Bus und Bahn Geld vorgesehen. Die Ampel muss ihrem eigenen Anspruch, für mehr Respekt in dieser Gesellschaft zu sorgen, tatsächlich gerecht werden,“ mahnt die Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow.
Wettrüsten als Verfassungsauftrag?
Im Windschatten des Entsetzens über den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine, sollen der Bundeswehr 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ zur Verfügung gestellt und im Grundgesetz verankert werden. Aufrüstung ist für die Bundesregierung das wichtigste Thema in den nächsten Jahren, schreibt Gesine Lötzsch auf LINKS BEWEGT. Wäre es nicht besser, 100 Milliarden in die Energiewende zu investieren und sich damit langfristig von den Autokraten dieser Welt unabhängig zu machen? Jörg Schindler erklärt in der Pressekonferenz am Montag, wie wir 100 Milliarden Euro in die Zukunft investieren könnten (YouTube-Video).
Appell gegen Hochrüstung ins Grundgesetz!
Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und politische Aktive haben einen leidenschaftlichen Appell „Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!“ gegen die Aufrüstung veröffentlicht. Sie machen deutlich, dass dieser Krieg durch nichts zu rechtfertigen ist und Putin die volle Verantwortung trägt. Aber sie sagen auch: „Die auf Jahrzehnte geplante Hochrüstung beendet das Sterben in der Ukraine nicht und macht unsere Welt nicht friedlicher und nicht sicherer. Zu den Erstunterzeichnenden gehören u. a. Gregor Gysi, die Soziologen Hartmut Rosa, Stephan Lessenich und Klaus Dörre, die Theologin Margot Käßmann, der Armutsforscher Christoph Butterwegge und die Gewerkschafter*innen Annelie Buntenbach und Hans-Jürgen Urban, die Schauspielerin Katja Riemann und der Kabarettist Max Uthoff. Unterstützt wird #derAppell auch durch unsere Parteivorsitzenden. I https://derappell.de
Die Waffen nieder!
Putins Truppen greifen die Ukraine an. DIE LINKE stellt sich gegen diesen Angriff. Wir lehnen Krieg als Mittel der Politik ab. Unsere Solidarität gilt den Menschen vor Ort, die schon lange unter dem Kampf um Einflusssphären leiden – und nun brutal von den Kampfhandlungen betroffen sind. In den letzten Jahren hat die NATO mit ihrer Aufrüstung und ihren Erweiterungsplänen zur Eskalation beigetragen. Aber: die Anerkennung der »Volksrepubliken« und der Angriff russischer Truppen sind keine »Friedensmission«, sondern völkerrechtswidrig und Akte des Militarismus. Putin hat deutlich gemacht, dass er einen aggressiven Nationalismus vertritt. Dem stellen wir uns entgegen. Sicherheit und Unabhängigkeit der Ukraine müssen wiederhergestellt werden. Die Menschen dürfen nicht mehr zum Spielball geopolitischer Interessen gemacht werden. Wir müssen aus der Eskalationsspirale ausbrechen – von ihr profitieren nur die Rüstungskonzerne. Es braucht einen Politikwechsel – für gewaltfreie Konfliktlösung, sozialen Ausgleich und grenzübergreifende Kooperation.
Daher rufen wir bundesweit zu Protesten auf: Schluss mit der Aufrüstung, die Waffen nieder, Frieden jetzt!
Mehr Informationen auf unserer Seite „Gegen Russlands Krieg gegen die Ukraine“
DIE LINKE verurteilt Angriff auf die Ukraine aufs Schärfste, Russland muss Kampfhandlungen sofort einstellen!
In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen unsere Partei- und Fraktionsvorsitzenden, Susanne Hennig-Wellsow, Janine Wissler, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch den Angriff Russlands auf die Ukraine: „Die Bombenangriffe und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sind eine neue Stufe der Aggression durch Putin, die wir auf das Schärfste verurteilen.“
Friedensmahnwache am Freitag
Kommt morgen zur Friedenskundgebung der LINKEN Partei und Bundestagsfraktion sowie unseres Jugendverbands Linksjugend [`solid] und unseres Studierendenverbands Die Linke.SDS. Die Friedensmahnwache findet am Freitag, um 17.30 Uhr, auf den Rosa-Luxemburg Platz in Berlin statt. Bringt eine Friedensfahne mit.
Kundgebung am Sonntag
Am Sonntag, den 27.2. wird es eine Friedenskundgebung von Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen geben. Als LINKE beteiligen wir uns an der Kundgebung und treffen uns um 13.00 Uhr auf der Straße des 17. Juni, nähe Siegessäule. Bringt Friedensfahnen mit! I Treffpunkt ist hier (Google Maps)
Unsere Forderungen
- Die russischen Truppen müssen sofort zurückgezogen werden!
- Alle diplomatischen Möglichkeiten müssen zur Deeskalation genutzt werden!
- Die Umsetzung des Minsker Abkommens bleibt das Ziel.
- Vereinbarung eines militärfreien Sicherheitskorridors an der ukrainischrussischen Grenze sowie an der Grenze von Russland und NATO-Mitgliedsstaaten.
- Geflüchtete schützen – Grenzen auf! Abschiebungen und Pushbacks aus der EU in die Krisenregion müssen sofort gestoppt werden. Solidarische Aufnahme von Kriegsdienstverweigerern.
- Eine neue europäische Sicherheitsarchitektur und ein Ende jeder Großmachtpolitik!
Die russischen Truppen müssen zurück gezogen werden
Auch DIE LINKE verfolgt besorgt die dramatischen Entwicklungen im Russland-Ukraine-Konflikt. Es besteht die Gefahr eines Krieges mit verheerenden Folgen für die Menschen vor Ort und in ganz Europa. Ein kriegerischer Flächenbrand scheint möglich. Als Friedenspartei hat DIE LINKE in einer Sondersitzung des Parteivorstands den Völkerrechtsbruch durch Russland verurteilt und ruft zur Deeskalation und Abrüstung auf. „Keine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine!“ hatten zuvor die Parteivorsitzenden der Partei DIE LINKE, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler und die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung gefordert. Noch vor der Anerkennung der Separatistengebiete durch Russland hat die Parteivorsitzende Janine Wissler in ihrer Pressekonferenz klar Stellung bezogen. Um den Konflikt friedlich zu lösen, schlug Martin Schirdewan in einem Interview mit dem Deutschlandfunk vor, „die UN viel stärker ins Spiel“ zu bringen, beispielsweise „mit einer Sonderermittlerin oder einem Sonderermittler.“ Was außerdem getan werden kann, damit es zu einer Deeskalation kommt, darüber mehr in der aktuellen Ausgabe von Auf den Punkt gebracht.
Trabert for President
Am kommenden Sonntag, den 13. Februar 2022, findet die Wahl des Bundespräsidenten statt. Dr. Prof. Gerhard Trabert kandidiert für DIE LINKE. Er steht für Solidarität, Mitmenschlichkeit und soziale Gerechtigkeit. Seit fast drei Jahrzehnten hilft er Menschen, wo und wie er nur kann: Gerhard Trabert betreibt in Mainz sein legendäres Arztmobil und die „Ambulanz ohne Grenzen“ für Obdachlose sowie Patientinnen und Patienten ohne Versicherung und hilft auch Straßenkindern, Geflüchteten und Betroffenen von Naturkatastrophen in aller Welt.
Mehr Informationen über unseren Kandidaten findet ihr hier, einschließlich eines Videointerviews, eines Interviews auf Links bewegt, einer Fragerunde auf Instagram und verschiedener Medienberichte.
Hartz4 -Armut per Gesetz

„Der Hartz IV-Satz ist zum Leben viel zu wenig und damit verfassungswidrig. Der Paritätische bringt es auf dem Punkt“, kritisiert Parteivorsitzende Janine Wissler in ihrer Pressemitteilung. „Die Ampel muss die Grundsicherung umgehend deutlich anheben.“ DIE LINKE fordert daher einen sofortigen Inflationsausgleich und eine Anhebung der Regelsätze um 200 Euro.
Nicht nur DIE LINKE kritisiert seit vielen Jahren, dass die Regelsätze künstlich kleingerechnet und viel zu niedrig sind, sondern auch die Sozialverbände. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat aktuell wieder nachgerechnet und fordert eine Anhebung der Hartz IV-Regelsätze um rund die Hälfte auf 678 Euro. Eine Umbenennung in Bürgergeld durch die Ampel ändert nichts für die Hartz IV-Betroffenen. DIE LINKE fordert eine Mindestsicherung ohne Schikanen von man Leben kann statt Hartz IV, derzeit in Höhe von 1.200 Euro.
Jan Korte: Allen ein Leben in Würde ermöglichen
Jan Korte, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, schlägt der Bundesregierung einen Corona-Armutsgipfel vor, um gemeinsam mit Sozialverbänden und Betroffenenorganisationen Lösungen zu finden, um allen in der Pandemie ein Leben in Würde zu ermöglichen und Armut dauerhaft zu bekämpfen.
Weiter zum kompletten Artikel: https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/allen-ein-leben-in-wuerde-ermoeglichen-und-armut-dauerhaft-bekaempfen/
Schöne Feiertage
Ein politisch aufregendes und forderndes Jahr geht zu Ende. Wir haben gemeinsam mit unseren Wahlkämpfer:innen und Kandidierenden zwei Wahlkämpfe gestemmt, wir haben Enttäuschungen erlebt, aber auch viel Zuspruch erfahren. Viele Menschen sind nach dem erschütternden Ergebnis zur Bundestagswahl bei uns eingetreten. Wir haben im Oktober einen neuen Landesvorstand gewählt und wir haben viele Ideen für 2022.
Anfang Dezember wurde die neue Bundesregierung vereidigt. DIE LINKE hat im Bundestag als Oppositionskraft eine wichtige Aufgabe: Wir zeigen die sozialen und ökologischen Schwachstellen der neuen Bundesregierung auf und setzen uns für Abrüstung, für die Einhaltung der Menschenrechte und gegen Krieg ein. Nach 16 Jahren ist die CDU endlich raus aus der Regierung. Doch den Fortschritt, den die Ampel-Regierung verspricht, werden diejenigen nicht spüren, die sich heute schon ihre Miete nicht mehr leisten können, trotz Arbeit aufstocken müssen oder von ihrer Rente nicht leben können. Die Erwartungen der Klimagerechtigkeitsbewegung hat die Ampel schon längst enttäuscht: Mit dem FDP geführten Verkehrsministerium fehlt jede Initiative für eine echte Verkehrswende. Mit diesem Koalitionsvertrag lässt sich das 1,5 Grad Ziel nicht einhalten.
Klimagerechtigkeit beginnt in der Kommune: Wir setzen uns in Baden-Württemberg mit unseren Gemeinde- und Kreisräten dafür ein, dass trotz steigender Energiepreise niemand in seiner Wohnung frieren muss. Wir kämpfen für autofreie Innenstädte, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs im ländlichen Raum und die Einführung von Sozialtickets. Als LINKE kämpfen wir vor Ort für sozial gerechten Klimaschutz, der niemanden zurücklässt. Von der Landes- und Bundesregierung fordern wir eine Klimapolitik, die der Industrie klare Vorgaben macht, klimafreundliche Jobs schafft, Reichtum umverteilt und erneuerbare Energien in Bürger:innenhand ausbaut.
Wir wünschen schöne freie Tage, Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir sagen danke
Liebe Beschäftigte im Gesundheitswesen
des Main-Tauber-Kreises,
die AfD Main-Tauber hat zu einer Demonstraton unter dem Motto „Stoppt die Impfdiktatur“ aufgerufen. Mit einem „Spaziergang“ zog sie vom Bad Mergentheimer Marktplatz zum Caritas-Krankenhaus. Das hat uns empört.
Wir finden diesen Aufruf zur Impfverweigerung unverständlich und in der aktuellen Lage vollkommen unangebracht. Denn die zu niedrige Impfquote ist dafür verantwortlich, dass sich die Corona-Pandemie in Deutschland so stark ausbreiten konnte. Ihretwegen reichen die Plätze auf den Intensivstatonen nicht mehr aus. Ihretwegen müssen planbare Operatonen verschoben werden. Ihretwegen bekommen z.B. Krebskranke nicht mehr die Behandlung, die sie benötgen. Ihretwegen müssen einschneidende Maßnahmen wie ein Lockdown ergriffen werden, unter dem die Gastronomie, die Kulturschaffenden, der Einzelhandel, die Kinder und Jugendlichen leiden. In Ländern mit höheren Impfquoten als bei uns ist die Lage sehr viel besser.
Der Aufruf der AfD ist gleichzeitg ein ungeheuerlicher Affront gegen Sie, die seit fast zwei Jahren unter erschwerten Bedingungen dafür arbeiten, COVID-19-Patieninnen und -Patienten zu behandeln und ihre Leben zu retten. Wir möchten Ihnen auf diesem Weg unsere Anerkennung, Wertschätzung und Solidarität ausdrücken und uns bei Ihnen für Ihre aufopfernde Arbeit bedanken. Sie sollen wissen, dass die übergroße Mehrheit der Menschen hinter Ihnen steht und Ihre Arbeit zu schätzen weiß.
Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis von Organisationen und demokratischen Parteien widerspricht ganz entschieden dem Aufruf der AfD zur Impfverweigerung. Wir bitten alle Menschen, die sich impfen lassen können, ein Impfangebot anzunehmen. Wir freuen uns darüber, dass sich viele auf Grund der dramatischen Situation jetzt impfen lassen. Damit zeigen sie Solidarität mit anderen, schützen sich selbst und entlasten die erschöpften Beschäftigten im Gesundheitssystem. Die verfügbaren Impfstoffe sind sicher, verträglich und wirksam. Auch wenn die Impfung eine Infektion nicht immer verhindern kann, reduziert sie zumindest das Risiko für einen schweren Verlauf mit einer aufwendigen Behandlung. Die Corona-Impfung rettet Menschenleben und führt uns mittelfristig aus der Pandemie.
Netzwerk gegen Rechts Main-Tauber
DGB Main-Tauber
Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Main-Tauber
DIE LINKE Kreisverband Main-Tauber
SPD Kreisverabnd Main-Tauber
CDU Stadtverband Wertheim
